Hydraulischer Abgleich des Heizungssystems

Etwa 90 Prozent der Heizungsanlagen in Wohngebäuden sind nicht hydraulisch abgeglichen.

Beim hydraulischen Abgleich wird die Heizungsanlage so eingestellt, dass das System aus Rohren, Pumpen und Ventilen dem zirkulierenden Wasser den korrekten, aber dabei möglichst geringsten Widerstand entgegensetzt und so eine optimale und gleichmäßige Wärmeverteilung im gesamten Gebäude erreicht wird.

Bei Neubauten und der Erneuerung der Heizanlage wird der Abgleich zwar gesetzlich verlangt, aber nicht immer gemacht. Dabei steckt im hydraulischen Abgleich großes Einsparpotenzial für HausbesitzerInnen. Der Energieverbrauch zum Heizen und für den Pumpenstrom sinkt dadurch um 10 bis 15 Prozent.

Ihr hydraulischer Abgleich wird durch das BAFA oder die KfW-Bankengruppe gefördert!

Die VdZ erstellt in Zusam­men­ar­beit mit der KfW und dem BAFA die Nach­weis­for­mu­lare zur Durch­füh­rung des hydrau­li­schen Abgleichs im Rah­men ver­schie­de­ner Förderprogramme.

Weitere Informationen

http://vdzev.de/broschueren/formulare-hydraulischer-abgleich/