Über das Projekt

Das Handwerk leistet einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der Klimaschutzziele der Bundesregierung - das Potenzial ist allerdings noch längst nicht ausgeschöpft. Mit innovativen Dienstleistungen können neue Lösungsansätze - auch in Kooperation mit anderen Unternehmen oder an der Schnittstelle zum Verbraucher - systematisch erschlossen werden.

Ziel des Vorhabens ist daher die systematische Weiter- und Neuentwicklung von Dienstleistungen für den Klimaschutz gemeinsam. Das Vorgehen wird als Service Engineering bezeichnet. Im Projekt arbeiten Frauen aus der Dienstleistungs- und Energieforschung eng mit Frauen aus dem Handwerk zusammen.

  • Wie entstehen Dienstleistungen im Handwerk? Welche Strukturen, Prozesse und Methoden ermöglichen Dienstleistungsinnovation? Wie kann die Förderung und Umsetzung von Dienstleistungskontexten gesteuert werden?
  • Wo entstehen Dienstleistungen? Wo zeichnen sich Bedarfe, Märkte und neue Möglichkeiten wertschöpfender Energie(effizienz)dienstleistungen ab? Durch welche Leistungen kann CO2 beim Kunden und im Handwerk maßgeblich eingespart werden?

Das Forschungsprojekt wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative seit dem 1. Januar 2014 und bis zum 30. Juni 2016 gefördert.

 

Mitglieder im Projektbeirat sind

  • Ewald Heinen, Institut für Technik der Betriebsführung im Deutschen Handwerksinstitut e.V. 
  • Dr. Wolfgang Bünsow, Energieberater
  • Adriane Nebel, Wirtschaftspolitik, Handwerkskammer Berlin
  • Dr. Cornelia Niemeitz, Bezirksamt Spandau von Berlin, Leitstelle für Nachhaltigkeit und Klimaschutz
  • Olaf Deininger, Chefredakteur handwerk magazin