Diskursmonitor Algen

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Prof. Dr. Michael Melkonian, Universität Köln

"Außerdem wachsen Algen schneller als Pflanzen. Das macht sie als nachwachsenden Rohstoff interessant." Klitzekleine grüne Wunder. Mikroalgen treiben im Wasser und sind winzig. Sie sollen ein wichtiger Rohstoff der Zukunft sein, hat Kalles Kuh gehört. In: Südkurier, 27.03.2017, S. 12
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Maurice Pfleiderer, Whapow

"Je mehr Menschen Algen essen, desto besser ist es für unsere Umwelt. Sie produzieren jedes zweite Sauerstoffmolekül und nehmen CO2 auf." Baier, Corinna (2017): In der Speisekammer der Zukunft. Fleisch aus dem Labor, Pasta aus Kichererbsen oder lieber gleich ein digitales Geschmackserlebnis? FoodStart-ups verändern unser Essen radikal. Auch in deutschen Supermärkten. In: Focus, 12.12.2017 (51), S. 60–65
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Frank Winter, Akal Food

"Algen haben ein riesiges Potenzial. Datteln zum Beispiel sind viel exotischer als Spirulina." Die Mikroalgen könne man nämlich problemlos in Deutschland anbauen, weite Transportwege seien daher nicht nötig. Schon bald gibt´s Brownie mit Alge. Lebensmittel mit "riesigem Potenzial": Biologe Frank Winter vertreibt getrocknete Spirulina / Eigener Anbau angestrebt. In: Giessener Anzeiger, 19.02.2018, S. 29
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Silvia Fluch, Ecoduna

"Die patentierte und nachhaltige Technologie ermöglicht die Herstellung von hochqualitativem Algenpulver - biologisch und ressourcenschonend. Eine Industrie mit Sauerstoff als Abfallprodukt, denn wir produzieren wie die Natur selbst." Der Rohstoff der Zukunft. Mikroalgenspezialist. Bruck an der Leitha wird zum weltweiten Hotspot der Green Technology. In: Kurier, 30.03.2018, S. 5.
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Prof. Dr. Andrea Kruse, Universität Stuttgart

"Doch wenn wir ehrlich sind: Wenn es in den energetischen Bereich geht, wird es zu teuer, weil die Algenzucht zu teuer ist. Jetzt holen wir erst das Wertvolle aus den Algen heraus und verarbeiten nur den Rest zu Kraftstoff." Der Rohstoff der Zukunft. Mikroalgenspezialist. Bruck an der Leitha wird zum weltweiten Hotspot der Green Technology. In: Kurier, 30.03.2018, S. 5.
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Prof. Dr. Michael Melkonian, Universität Köln

"Hinzu kommt, dass man Mikroalgen nicht einfach so ernten kann." Klitzekleine grüne Wunder. Mikroalgen treiben im Wasser und sind winzig. Sie sollen ein wichtiger Rohstoff der Zukunft sein, hat Kalles Kuh gehört. In: Südkurier, 27.03.2017, S. 12
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Dr. Carola Griehl, Hochschule Anhalt

"Meine Vision ist, dass Algen als nachwachsender Rohstoff von zukünftigen Generationen in großem Stil genutzt werden können - zum Beispiel als Nahrungsmittel, in der Pharmaindustrie, bei der Herstellung von Waschmitteln und Kosmetika und als Ersatz für Erdöl."
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Silvia Fluch, Ecoduna

"Algen sind bei optimaler Versorgung dazu in der Lage, sich innerhalb von 24 Stunden zu teilen - dabei entstehen zwei bis vier gleich alte Zellen. […]. Es gibt bei Algen keine wirkliche Alterung." Künztle, Timo (2017): Vom Bio-Reaktor ins Müsli. In Bruck an der Leitha entsteht Österreichs erste industrielle Anlage zur Herstellung von Mikroalgen. Das weltweit patentierte System soll jährlich 300 Tonnen Algenbiomasse liefern. In: Die Presse, 18.02.2017, S. 32
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Johann Mörwald, Ecoduna

"Algen sind bei optimaler Versorgung dazu in der Lage, sich innerhalb von 24 Stunden zu teilen - dabei entstehen zwei bis vier gleich alte Zellen. […]. Es gibt bei Algen keine wirkliche Alterung." Algen als Nahrungsmittel und lukrative Verdienstquelle. In: Salzburger Nachrichten, 18.08.2016, S. 13
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Dr. Jörg Ullmann, Algenfarm*

"Denn unsere landwirtschaftlichen Nutzflächen sind endlich, aber nur zwei Prozent der Wasseroberfläche der Weltmeere würden ausreichen, um zehn Milliarden Menschen zu ernähren." Lepping, Lioba (2016): Sie können Meer. In: Kölner Stadtanzeiger, 13.06.2016.
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Hanni Rützler, futurefoodstudio

"Sie [Algen] sind reich an hochwertigem Eiweiß, wertvollen Nähr- und Ballaststoffen, haben kaum Fett und wenig Kalorien." Opitz, Manuel (2016): Das Essen der Zukunft. Kommen bald Algen, Laborfleisch oder gar Insekten auf unseren Teller? Was möglich ist und was sinnvoll wäre. In: HÖRZU, 28.10.2016 (44), S. 22–25
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Dr. Jörg Ullmann, Algenfarm

"Diese Makroalgen sind reich an Ballaststoffen, Mineralien, Vitamin C und Jod […] Die Dulse, eine Rotalge, schmeckt ähnlich wie Schinken." Lepping, Lioba (2016): Sie können Meer. In: Kölner Stadtanzeiger, 13.06.2016.
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Hanni Rützler, futurefoodstudio

"Und was Algen anbelangt: Ihr Einsatzgebiet wird immer vielfältiger. Mittlerweile gibt es Brat- und Curry-Algenwürste und Algenburger. Solche Produkte finden immer mehr Einzug in unsere Supermärkte." Strohn, Aniela (2017): "Die meisten Menschen essen längst Insekten". Kunstfleisch, Algen, Heuschrecken: Die Trendforscherin Hanni Rützler weiß, was bei der Ernährung auf uns zukommt. In: Brigitte (6), S. 96–97
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Johann Mörwald, Ecoduna

"Algen machen nur zwei Prozent der Pflanzenwelt aus, aber sie liefern 50 Prozent des Sauerstoffs auf diesem Planeten." Algen als Nahrungsmittel und lukrative Verdienstquelle. In: Salzburger Nachrichten, 18.08.2016, S. 13